Wenn übliche Lösungen für den Rücken nicht ausreichen
Bei Rücken- oder Nackenschmerzen versuchen die meisten Menschen zuerst, was leicht zugänglich ist: Massage, Medikamente, Rehabilitation, Bewegung oder Ruhe. Manchmal hilft das. Manchmal nur vorübergehend. Dann kehren die Beschwerden zurück.
Dann kann es sinnvoll sein, genauer hinzusehen: nicht nur darauf, wo es schmerzt, sondern auch darauf, warum die Wirbelsäule möglicherweise nicht ausreichend stabilisiert wird.
Bei SpineOn setzen wir PowerSpine Technologie ein, um die gezielte Arbeit mit der tiefen stabilisierenden Muskulatur der Wirbelsäule zu unterstützen. Diese Muskeln sind für eine gute Rückenfunktion wichtig, werden bei gewöhnlichen Übungen jedoch nicht immer präzise genug aktiviert.
Arbeitet die tiefe Rückenmuskulatur nicht wie vorgesehen, kann der Körper auf andere Weise ausgleichen. Er kann stärkere oberflächliche Muskeln, Beine, Gesäß, Schultern oder Nacken einsetzen. Von außen wirkt die Bewegung vollständig, obwohl der Wirbelsäule weiterhin die notwendige Unterstützung fehlen kann.
Deshalb trainieren manche Patientinnen und Patienten, nehmen an Rehabilitationen teil, probieren unterschiedliche Ansätze aus und haben dennoch das Gefühl, dass ihr Rücken nicht fest, zuverlässig oder stabil ist.
PowerSpine Back und PowerSpine Neck
PowerSpine Back
Für den unteren Rücken
Das Gerät konzentriert sich auf den Bereich der Lendenwirbelsäule. Es kann besonders bei wiederkehrenden Schmerzen im unteren Rücken, einem Gefühl von Instabilität oder Beschwerden sinnvoll sein, die nach einer üblichen Rehabilitation zurückkehren.
PowerSpine Neck
Für Nacken und oberen Rücken
Das Gerät ist für die Halswirbelsäule und den oberen Rücken vorgesehen. Es kann bei Nackenschmerzen, steifem Nacken, Verspannungen oder Beschwerden im Zusammenhang mit sitzender Arbeit geeignet sein.
Wie PowerSpine unterstützen kann
PowerSpine ist kein gewöhnliches Fitnessgerät. Es ist Teil einer Beurteilung und Therapie, die individuell festgelegt wird. Ziel ist nicht, möglichst viel zu trainieren, sondern korrekt, sicher und kontrolliert zu arbeiten.
Präzisere Muskelaktivierung
Während des Trainings wird der Körper stabilisiert, damit sich die Bewegung gezielter auf die Muskeln konzentrieren kann, die die Wirbelsäule unterstützen sollen.
Individuell angepasste Belastung
Der Ablauf wird an Zustand, Beschwerden und Möglichkeiten der jeweiligen Person angepasst und folgt keiner allgemeinen Vorlage.
Kontrollierter Ablauf
Die Therapie ist klarer strukturiert und besser nachvollziehbar, sodass nicht lediglich eine weitere zufällige Methode ausprobiert wird.
Für wen PowerSpine geeignet sein kann
PowerSpine kann besonders bei wiederkehrenden Schmerzen im unteren Rücken, Nackenschmerzen, steifem Nacken, einem Gefühl von Instabilität oder Beschwerden sinnvoll sein, die nach einer üblichen Rehabilitation zurückkehren.
Die Technologie kann auch für Menschen geeignet sein, die bereits einen MRT- oder CT-Befund haben und verstehen möchten, ob vor weiteren Optionen ein konservativer Ansatz infrage kommt.
PowerSpine ist keine automatische Lösung für alle. Deshalb beginnt SpineOn mit einer Erstbeurteilung und nicht mit dem Gerät.
Zuerst die Beurteilung, dann der Plan
Zu Beginn müssen wir verstehen, wo es schmerzt, wie lange das Problem besteht, was es verschlimmert, ob Schmerzen ausstrahlen und was Sie bereits versucht haben. Wenn Sie MRT-, CT- oder andere Unterlagen haben, bringen Sie diese bitte mit.
Erst nach der Beurteilung Ihres Zustands können wir sagen, ob PowerSpine für Sie geeignet ist und welcher Ablauf sinnvoll erscheint.
Ziel ist nicht, eine weitere zufällige Übung hinzuzufügen. Ziel ist, den schwachen Punkt zu finden, die Therapie festzulegen und kontrolliert vorzugehen.
PowerSpine Technologie in der Praxis
Die aktuellen Seiten zeigen Fotos der PowerSpine Geräte. Fotos der neuen SpineOn Räumlichkeiten werden nach dem Umzug der Klinik ergänzt.
FAQ
Nein. Die Eignung wird erst nach der Erstbeurteilung anhand von Beschwerden, Befunden, Sicherheit und Therapiezielen beurteilt.
Nein. PowerSpine ist Teil einer umfassenderen Beurteilung und eines Therapieplans. Das Gerät allein bestimmt weder Diagnose noch nächste Schritte.
Wenn Sie MRT-, CT-, Röntgen- oder Facharztberichte haben, bringen Sie diese bitte mit. Sie helfen, Befunde mit Beschwerden und funktionellem Zustand zu vergleichen.
Wenn Schmerzen immer wiederkehren, beginnen Sie nicht mit einer weiteren zufälligen Übung.
Beginnen Sie mit einer Erstbeurteilung, die klärt, ob PowerSpine für Sie sinnvoll ist.